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		<title>Felix M. Bartholdy</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 14:34:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Felix Mendelssohn Bartholdy wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg geboren. Sein Vater Abraham Mendelssohn war Bänker und Sohn des jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn.
Seine Mutter Lea, geborene Salomon, stammte aus einer Fabrikantenfamilie. Die Familie Mendelssohn war gebildet, wohlhabend und gehörte dem assimilierten jüdischen Bürgertum an. Auf Grund der Besatzung von Hamburg durch französische Streitkräfte zog die Familie 1811 von Hamburg nach Berlin und konvertierte zum Christentum. Im Rahmen der Konversion fügte Abraham dem Familiennamen ein „Bartholdy“ an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-page-section tve-height-update" data-css="tve-u-62e14ce04f3838" style="">
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Februar 1809 <br><strong>Geburstort:&nbsp;</strong>Hamburg <br><strong>Sterbedatum:&nbsp;</strong>4. November 1847 <br><strong>Sterbeort:&nbsp;</strong>Leipzig&nbsp;</p><p><strong>Felix Mendelssohn Bartholdy</strong> wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg geboren. Sein Vater Abraham Mendelssohn war Bänker und Sohn des jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn. <br>Seine Mutter Lea, geborene Salomon, stammte aus einer Fabrikantenfamilie. Die Familie Mendelssohn war gebildet, wohlhabend und gehörte dem assimilierten jüdischen Bürgertum an. Auf Grund der Besatzung von Hamburg durch französische Streitkräfte zog die Familie 1811 von Hamburg nach Berlin und konvertierte zum Christentum. Im Rahmen der Konversion fügte Abraham dem Familiennamen ein „Bartholdy“ an.</p><p>Der junge Felix wurde christlich erzogen und schon früh erhielten er und seine Geschwister erste Lektionen im Musizieren von ihrer Mutter. Sein <strong>musikalisches Talent</strong> konnte er früh beweisen, als er <strong>mit neun Jahren</strong> den Klavierpart eines Klaviertrios bei öffentlichen Konzerten spielte. Ein Jahr später trat er in die <strong>Sing-Akademie zu Berlin</strong> ein, wo er musikalisch weiter gefördert wurde. Mit elf Jahren begann er mit großem Eifer im Jahre 1820 zu komponieren. Allein in diesem ersten Jahr entstanden etwas mehr als<strong> 50 originale Werke</strong>. Viele dieser frühen Werke wurden bei privaten Konzerten im Musik- oder Wohnzimmer der Mendelssohns aufgeführt. 1824 vollendete er seine erste Sinfonie.</p><p>1825 reiste Felix Mendelssohn mit seinem Vater nach Paris. Dort traf er auf&nbsp;<strong>Gioachino Rossini </strong>und<strong> Giacomo Meyerbeer</strong>, zwei der großen Opern-Komponisten der Zeit. Auch <strong>Luigi Cherubini</strong> macht die Bekanntschaft des jungen Mendelssohn und drückte seine Begeisterung über das junge Talent aus. Doch dies sind nicht die einzigen berühmten Persönlichkeiten, dessen Bekanntschaft und zum Teil Freundschaft der junge Mendelssohn machte. <strong>Carl Maria von Weber, Ludwig Spohr </strong>und<strong> Goethe&nbsp;</strong>lernte er schon 4 Jahre zuvor kennen. <br>1825 kam es zu einem zweiten Treffen im Haus Goethe bei dem Mendelssohn sein <strong>Quartett in h-Moll</strong> vorführt, welches er Goethe widmete.</p><p>Im April 1829 reiste Mendelssohn zum ersten Mal nach London und wurde dort mit großem Enthusiasmus aufgenommen. Dieser Besuch war der erste Teil einer längeren Reise, die ihn in die wichtigen Kunstzentren Europas brachte. Hier spielte er und dirigierte vom Klavierhaus eigene Werke und Werke anderer Komponisten. Später lernte er bei seinem Aufenthalt in Rom 1831 den französischen Komponisten <strong>Hector Berlioz</strong> kennen und freundete sich mit ihm an. In Paris frischte er seinen Kontakt zu <strong>Chopin und Liszt</strong> auf</p><p>Nicht lang bevor er seine Reise antrat leitete er, zusammen mit einem 158-köpfigen Chor der Sing-Akademie, eine erste Aufführung der <strong><em>Matthäuspassion </em></strong>seit Bachs Tod. Mendelssohn hatte eine persönliche Beziehung zu dem Thomaskantor, da seine Großtante Sara Levy Schülerin von Wilhelm Friedemann Bach und später Patronin von Carl Philipp Emanuel Bach war.</p><p>1833 wurde Mendelssohn zum Generalmusikdirektor in Düsseldorf ernannt. Bereits kurze Zeit später wurde ihm jedoch die Leitung des <strong>Leipziger Gewandhausorchesters</strong> angeboten, eine der wahrscheinlich höchsten Stellungen der damaligen deutschen Musikwelt. Ohne Zögern willigte er ein und ging nach Leipzig. Am 28. März 1837 heiratete er <strong>Cécile Charlotte Sophie Jeanrenaud</strong>. 1841 wurde Mendelssohn auf Wunsch des preußischen Königs zurück nach Berlin bestellt. Dort sollte er als preußischer Generalmusikdirektor unter anderem die königliche Akademie der Künste reformieren und die <strong>Leitung des Domchores</strong> übernehmen. Seine Aktivität bei Gewandhauskonzerten ließ jedoch nicht nach. So bat Mendelssohn den preußischen König zwei Jahre später ihn von einigen Verpflichtungen zu befreien. Zusätzlich gründete Mendelssohn 1843 das<strong>&nbsp;</strong><em><strong>Conservatorium</strong>,</em> die erste deutsche Musikhochschule, in den Gebäuden des Gewandhauses</p><p>Nicht lang nach dem Tod seiner Schwester Fanny erlitt Mendelssohn einen Schlaganfall und verstarb am 4. November 1847.</p><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Komponist Vorlage</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 10:45:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Name des Komponisten Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. [&#8230;]]]></description>
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		<title>Festive Trumpets for Christmas &#8211; Matthias Höfs</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn etwas zu Weihnachten nicht fehlen darf, sind es festliche Klänge und stimmungsvolle Melodien:&#160;&#8216;Festive Trumpets for Christmas&#8217;&#160;ist das neue Weihnachtsalbum von&#160;Matthias Höfs, das am 5. November bei Berlin Classics erscheint. Der Trompeter präsentiert darauf gemeinsam mit seinem Blechbläserensemble und Organist Christian Schmitt ein vielfältiges Programm. Die Instrumente der Musiker:innen erklingen dabei in triumphalen, feinen und [&#8230;]]]></description>
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<p>Wenn etwas zu Weihnachten nicht fehlen darf, sind es festliche Klänge und stimmungsvolle Melodien:&nbsp;<strong>&#8216;Festive Trumpets for Christmas&#8217;</strong>&nbsp;ist das neue Weihnachtsalbum von&nbsp;<a href="https://berlin-classics-music.com/de/artists/matthias-hoefs-2/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Matthias Höfs</strong></a>, das am 5. November bei Berlin Classics erscheint. Der Trompeter präsentiert darauf gemeinsam mit seinem Blechbläserensemble und Organist Christian Schmitt ein vielfältiges Programm. Die Instrumente der Musiker:innen erklingen dabei in triumphalen, feinen und brillanten Nuancen, die den Glanz des Weihnachtsfests ausmachen. Werke von Albinoni, Händel, Vivaldi, Morales und Scheidt sind zu hören; aber auch Arrangements von Peter Lawrence, Nikolaus Herman und Matthias Höfs selbst.</p>



<p>Matthias Höfs tritt dabei mit unterschiedlichen Ensemble-Konstellationen auf, mal mit Trompetenquartett, mal mit Horn, Posaune und Tuba oder Fagott, Cembalo und Orgel – damit werden die unterschiedlichen Charaktere der Instrumente und ihr klanglicher Reichtum hervorragend abgebildet. So sensibel, wie die Musiker:innen aufeinander hören und die Feinheiten abtönen, entsteht eine Atmosphäre von anrührender Intimität, von Konzentration auf den Kern der Weihnachtsbotschaft: Uns ist ein Kind geboren.</p>



<p>Höfs‘ Anliegen ist es, die spezifisch deutsche Tradition zu vermitteln, klanglich wie stilistisch: „In Zeiten der Globalisierung, in denen alles auf internationalen Austausch ausgerichtet ist, möchte ich dazu beitragen, diese Klangtradition und -kultur zu bewahren.“ Das Programm spiegelt diesen Wunsch wider. So zeigt er die kammermusikalische Seite der Trompete in seinen Bearbeitungen barocker Sonaten von Albinoni und Händel. Ebenfalls präsentiert werden die Canzon Cornetto von Samuel Scheidt für vier Trompeten und die berühmten Advents- und Weihnachtslieder „Maria durch ein’ Dornwald ging“, „Es kommt ein Schiff, geladen“ und „Lobt Gott, ihr Christen, alle gleich“, arrangiert von Peter Lawrence. 2020 hatte Matthias Höfs die hier erstmals eingespielte „The North Star Suite“ bei Erik Morales in Auftrag gegeben. Dieser schreibt dazu: „Das Stück soll kein bloßes Arrangement von Bachs Meisterwerk sein, es soll vielmehr die Größe seiner Musik in einer neuen, schöpferischen Weise verherrlichen.“ Weithin bekannt ist das Adventslied „Tochter Zion“, dessen Genese bis zu diesem Album bemerkenswerte Wandlungen durchlaufen hat. So wurde der Chorsatz 1747 von Händel in London gesetzt; 1797 schrieb Beethoven zwölf Variationen für Violoncello und Klavier über ihn.</p>



<p>Die dynamische Bandbreite der Musiker:innen und ihr klanglicher Reichtum sind überraschend. Mit leisen Dämpfern konkurrieren sie mit dem Pianissimo von Streichern, können andererseits aber open air ohne Mikrofonierung spielen. „Blechbläser sind enorm vielseitig“, sagt Höfs. „In der Kirche kommen bei festlichen Gottesdiensten Posaunenchöre zusammen. Für weltliche Feste haben wir Blasmusik und Bigbands. Musik für Blechbläser erreicht ein großes Publikum.“<br>Wie kein weiteres Instrument steht die Trompete für die strahlenden Gesten der Weihnachtsmusik. Ihr Glanz und ihre Strahlkraft sind beim Weihnachtsfest nicht wegzudenken und verkünden jedes Jahr wieder aufs Neue die Frohe Botschaft.</p>
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		<title>Christoph Eschenbach &#8211; Brahms: The Symphonies</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:05:25 +0000</pubDate>
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<p><strong>Christoph Eschenbach</strong>&nbsp;gerät ins Schwärmen, wenn er über Brahms und sein<strong>&nbsp;Konzerthausorchester Berlin</strong>&nbsp;spricht: „Für den Brahms-Zyklus war es ein wirklich idealer Partner! Es kommen viele Ideen von den Orchestermusiker und -musikerinnen selbst, die übernehme ich dann gerne in meine Gesamtkonzeption. Und sie sind auch an meiner Sichtweise interessiert.“ In den Musiker:innen des Orchesters findet Eschenbach seinen perfekten Gegenpart für seine Liebe zu Brahms. „Das Konzerthausorchester hat fabelhafte Solistinnen und Solisten, vor allem im Holz und im Horn. Zweitens ist der Streicherklang sehr ‚brahmsig‘. Wir sind sehr schnell übereingekommen, wie Brahms klingen sollte.“</p>



<p>Christoph Eschenbach, weltweit aktiv als&nbsp;<strong>Dirigent</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Pianist</strong>, berühmt für die Breite seines Repertoires und die Tiefe seiner Interpretationen, unermüdlich als Förderer junger musikalischer Talente, Träger höchster musikalischer Ehren, ist seit Beginn der Saison 2019/20 Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin. Schon in seiner Zeit in Houston nach seinem Amtsantritt beim<strong>&nbsp;Symphony Orchestra 1988</strong>&nbsp;spielte er alle Sinfonien von Brahms ein. „Es hat seither keinen Bruch in meiner Sichtweise gegeben. Es ist eine Weiterentwicklung in vielen Details, eine Weiterentwicklung in der Psychologie und damit verbunden auch in der Farbigkeit, das heißt, welche Farben aus der Partitur herauslese. Aber es ist keine fundamental andere Sicht. Ich bin in meinem ‚hohen‘ Alter sehr froh, dass es immer Weiterentwicklungen gibt, wenn man sich intensiv mit Musik beschäftigt.“</p>



<p>Während die Sinfonien 1 &amp; 3 im ausverkauften Konzertsaal&nbsp; zu hören waren, wurden die Nummern 2 &amp; 4 pandemiebedingt im leeren Saal aufgezeichnet. „Wir haben die Bühne wegen der Abstandsregeln weiter in den Saal hineingezogen. Auch wenn er leer ist, ist der Saal akustisch einfach ideal. Die Tontechnik konnte das sehr gut ausbalancieren. Deshalb gibt es keine großen Unterschiede zwischen den Live-Aufnahmen und den Studio-Aufnahmen.“</p>



<p>Die Qualität der Zusammenarbeit spürt auch der Klangkörper im Schinkel-Bau am Berliner Gendarmenmarkt: „Christoph Eschenbach hat Brahms extrem gut durchdacht – und trotzdem hat er eine sehr intuitive Verbindung zu ihm. In der Freiheit, die er uns lässt, entfaltet sich etwas unglaublich Zwingendes“, sagt&nbsp;<strong>Solo-Klarinettist Prof. Ralf Forster</strong>, „es ist ein Sog, dem man nicht entkommt.“</p>
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